Projektumsetzung

Das Projekt setzt auf folgenden Interventionsebenen an:

  • Schwerpunkt ist die Befähigung von BeraterInnen staatlicher und nicht-staatlicher Träger, eine integrierte Rückkehrplanung umsetzen zu können.

  • Durch die Stärkung der Beratungsleistungen über direkte Kontaktmöglichkeiten zu BeraterInnen in Rückkehrländern und die parallel laufende Verbesserung der Beratungsqualität können potentielle RückkehrerInnen unmittelbar in eine gemeinsame (integrierte) Rückkehrplanung einbezogen werden.

  • Die Beratungsstellen der beteiligten Bundesländer sollen hinsichtlich des angestrebten Ansatzes integrierter Rückkehrplanung zur Umsetzung nachhaltiger Rückkehr stärker miteinander und mit Beratungs- und Dienstleistungsstrukturen in Rückkehrländern vernetzt werden. Darüber hinaus sollen bessere Qualitätsstandards in der Rückkehrberatung und ein breiteres Instrumentarium rückkehrvorbereitender Maßnahmen etabliert werden.

  • Aus der Durchführung der Maßnahme können Erfahrungen zur integrierten Rückkehrplanung gewonnen und unmittelbar (Beteiligung der Bundesländer in der Steuergruppe) in die Verbesserung des Förderinstrumentariums eingebracht werden. Um diesen neuen Ansatz bundesweit zu fördern, sollen neben den im Projekt direkt beteiligten Bundesländern auch andere projektbegleitend über den Ansatz, seine Umsetzung und Ergebnisse informiert werden.