Aktuelles

IntegPlan Fachtagung 2020 wird verschoben

Sehr geehrte Damen und Herren,

das IntegPlan-Team wünscht Ihnen allen gute Gesundheit und mentale Standfestigkeit in dieser nicht einfachen Zeit. Wir alle sind derzeit damit befasst, uns an die Situation anzupassen, und das gilt auch für unser Arbeitsprogramm.

Nach dem derzeitigen Stand der Corona-Krise ist eine Durchführung der IntegPlan-Fachtagung 2020 am 19. und 20. Mai im Hotel Mercure Potsdam aller Voraussicht nach nicht möglich.

Unser Vorschlag, die Fachtagung am gleichen Ort auf das*Frühjahr 2021* zu verschieben, wurde von allen Ministerien, die bisher kommentieren konnten, akzeptiert. Wir streben einen neuen Termin zwischen Ostern und Pfingsten 2021 außerhalb der Ferien an. Die genaue Terminierung wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Wir bedauern diese Entwicklung und hoffen, dass wir im nächsten Jahr in einer verbesserten Normalität leben und arbeiten können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr IntegPlan-Team


Corona und IntegPlan

Die IntegPlan Weiterbildungen von Mitte März bis Ende April wurden auf neue Termine im 2. Halbjahr 2020 verschoben.
Nach Ostern werden neue Aussagen zu den Corona bedingten Beschränkungen erwartet. Von diesen Aussagen wird abhängen, wie mit den IntegPlan Veranstaltungen im Mai zu verfahren ist.

Bleiben Sie gesund!

Ihr IntegPlan-Team


Solwodi Fachtagung: „Migrationswege: Herkunftsland – Erstaufnahmeland – Wunschland. Rückkehr und Reintegration von Frauen und die spezifischen Herausforderungen“

Bedauerlicherweise müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir uns aufgrund der aktuellen Entwicklung von Coronavirus-Infektionen entschieden haben, die Fachtagung (27.04. – 28.04.2020) zu verschieben.

Die Absage für den oben genannten Termin erfolgte im Sinne einer gesundheitlichen Risikominimierung gegenüber allen Teilnehmenden und der Gesellschaft, insbesondere in Hinblick auf die internationale Ausrichtung der Fachtagung.

Die Notwendigkeit einer solchen Veranstaltung wird aufgrund der politischen Situation in Europa auch gegen Jahresende Bestand haben. Die Fachtagung wird daher vom 07.12. – 08.12.2020 ebenfalls im Konferenzzentrum der Hanns Seidel Stiftung in München nachgeholt.

Sie erhalten zu einem späteren Zeitpunkt erneut eine Einladung mit der Bitte um erneute Registrierung.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und hoffen viele von Ihnen im Dezember begrüßen zu dürfen!

Bei Organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte an solwodi@mediacompany.com.


Weiterbildungen 2020

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

zum Jahresende möchten wir uns bei Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und Ihre Teilnahme an IntegPlan Veranstaltungen in 2019 bedanken.

Wir hoffen, dass Sie vom Weiterbildungsangebot 2020 rege Gebrauch machen werden. Die Weiterbildungen sind Dank der Finanzierung durch EU, Bundesministerien und Bundesländer kostenlos.

Wie Sie dem IntegPlan Weiterbildungskatalog 2020 entnehmen können, werden die Weiterbildungen in Berlin, Bonn, Frankfurt, Göttingen, Nürnberg und Leipzig stattfinden. Das bedeutet, dass manche Weiterbildungen an mehreren Orten durchgeführt werden. Sie können sich aus dem Gesamtangebot die Veranstaltungen auswählen, die Ihnen zeitlich und örtlich am ehesten zusagen. Die Anmeldungen sind ab sofort online möglich. Mit der Bestätigung Ihrer Anmeldung durch das IntegPlan Team wird Ihre Buchung verbindlich. Zu dieser Verbindlichkeit gehört auch, dass die Nichtwahrnehmung der Weiterbildung zu Stornokosten führt (Details siehe Teilnahmebedingungen).

Die IntegPlan Fachtagung 2020 wird am 19. und 20. Mai in Potsdam, Hotel Mercure stattfinden. Einzelheiten können wir voraussichtlich Ende Januar 2020 mitteilen.

Zum Jahresende wechselt die IntegPlan Website ihr Erscheinungsbild. Die vormals getrennten Einzelteile Interner Bereich, ReturnNet und Events sind nun  in einem aktualisierten Design in einem System gebündelt.

Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage und einen guten Start ins Jahr 2020

Ihr

IntegPlan Team


UNICEF-Bericht zum Kindeswohl im Rückkehrverfahren

UNICEF hat in einer qualitativen Studie den Umgang mit Kindern in Asyl-, Rückkehr- und Reintegrationsprozessen untersucht. Der Bericht „Child-sensitive return“ zeigt, dass auch in Deutschland das Wohl von Kindern bei Entscheidungen in den einzelnen Prozessen noch nicht umfassend und nicht vorrangig berücksichtigt wird.

Die Untersuchung ist Teil eines länderübergreifenden Forschungsprojektes von UNICEF zum Kindeswohl in Asyl-, Rückkehr- und Reintegrationsprozessen in Schweden, den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland. Die Ergebnisse für Deutschland basieren auf einer Analyse der rechtlichen Situation, der Auswertung verfügbarer Daten und Studien zu dem Thema sowie 18 Experteninterviews. Die Interviews wurden im März und April 2019 von UNICEF Deutschland und SINUS durchgeführt.

Weitere Infos finden Sie hier.


IntegPlan Fachtagung 2019

Am 13.-14.05.2019 fand in Dresden die IntegPlan Fachtagung: "Förderung freiwilliger Rückkehr -  Bestandsaufnahme und Ausblick" statt.

Fotobericht

Präsentationen und Materialen zur Fachtagung finden Sie im Internen Bereich unter Weiterbildung/Dokumentation


IntegPlan-Einzelfallförderung: Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen

Zur Begleitung der ökonomischen und sozialen Reintegration von Rückkehrenden kann die Zusammenarbeit mit einer Partnerorganisation im Rückkehrland sinnvoll sein. Insbesondere wenn Klienten finanzielle Mittel für Vorhaben der ökonomischen Reintegration erhalten, stehen lokale Partner mit Informationen zur Verfügung und organisieren Auszahlung und Dokumentation.

Im Rahmen des IntegPlan-Projektes werden potentielle Partnerorganisationen in Herkunftsländern identifiziert und Kontakte hergestellt. Für KlientInnen aus dem IntegPlan-Verbund übernimmt IntegPlan zudem die Servicegebühren der Partner sowie die formale Abwicklung der Kooperation. Ein begrenzter finanzieller Zuschuss für ein Vorhaben der ökonomischen Reintegration kann gewährt werden.

Die Art der Hilfen ist in enger Abstimmung mit der jeweiligen Beratungsstelle individuell zu vereinbaren. Sie ist auch abhängig vom Förderbedarf der KlientInnen und den Möglichkeiten der Partnerorganisationen.

Fördervoraussetzungen:

  • Antragstellung durch eine Beratungsstelle oder Behörde aus dem IntegPlan-Verbund.
  • Förderfähigkeit des/der KlientIn gemäß AMIF-Kriterien --> bitte halten Sie bzgl. der Förderfähigkeit Rücksprache mit uns
  • Im Rückkehrland greift kein anderes Förderprogramm (REAG/GARP-Mittel ausgenommen), vgl. Link unten "Projekte in Herkunftsländern"

Leistungen durch IntegPlan im Überblick:

  • Identifikation von potentiellen Partnerorganisationen im Rückkehrland sowie Aufbau und Management der Kooperation
  • Übernahme der Servicegebühr für zuvor zu vereinbarende Hilfsleistungen dieser Partnerorganisation
  • Unterstützung beim Transfer von zusätzlichen Geldmitteln von der Beratungsstelle zur Partnerorganisation (für weitere Dienstleistungen oder zur Auszahlung an den/die RückkehrerIn)
  • Unterstützung bei der Dokumentation des Reintegrationsverlaufes
  • In begrenzten Ausnahmefällen: Gewährung eines finanziellen Zuschusses für ein Vorhaben der ökonomischen Reintegration

Bei Interesse bitten wir um persönliche Kontaktaufnahme der Beratungsstelle mit dem IntegPlan-Projekt, um Förderfähigkeit und Förderbedarf des/der KlientIn sowie ggf. Kooperationsmöglichkeiten mit einem Partner im Rückkehrland zu klären. Die Antragsunterlagen zur „IntegPlan-Einzelfallförderung“ sind auf Anfrage erhältlich.

 

Kontakt

Micado Migration gemeinnützige GmbH
Dr. Bertrand Pamfouet
Tel: 0049 681 910 320 19
b.pamfouet@micado-migration.de

 

Dokumente zum Download:

 


Anträge zur IntegPlan-Einzelfallförderung: Termine beachten!

Die aktuelle Laufzeit des IntegPlan-Projektes und damit auch unseres Angebots der Einzelfallförderung für Rückkehrende endet zum 30.06.2022. Frühestens im März wird es möglich sein, an der neuen AMIF-Förderrunde teilzunehmen und einen Folgeantrag zu stellen. Ob wir vor dem 30.06. zumindest eine Aussicht auf Fortsetzung der Förderung haben werden, ist aktuell noch nicht absehbar. Wir weisen daher an dieser Stelle darauf hin, dass wir Anträge für Einzellfallförderung, deren Bearbeitung bereits erkennbar über den 30.06. hinausgehen, aktuell nicht annehmen können. Sind die Anliegen nicht dringend, können wir Rückkehrfälle in eine Warteliste aufnehmen, die abgearbeitet wird, sobald eine neue Förderzusage vorliegt. In allen anderen Fällen, in denen die finanzielle Abwicklung vor dem 30.6. in Frage gestellt ist, können wir leider aktuell nicht weiterhelfen. Wir bitten um Ihr Verständnis!"

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